Mobilität in BerlinImmer mehr Menschen zieht es nach Berlin und dadurch werden natürlich auch die Straßen immer voller. Wer heute mit dem Auto zur Arbeit fährt, der muss mit Stau rechnen. In vielen Fällen sitzt dabei nur eine Person im Auto. Wer mit dem Fahrrad oder den öffentlichen Verkehrsmitteln in Berlin zur Arbeit fährt, der wird in vielen Fällen an den Autos vorbeifahren und schneller auf der Arbeit sein.

E-Scooter auf dem Vormasch

Bald wird ein neues Gesetz verabschiedet, bei dem dann auch E-Scooter erlaubt sein werden. Vermutlich wird man dann in Berlin auch immer mehr Menschen auf Cityrollern und den kleinen elektrischen Rollern sehen. Die Mobilität wandelt sich! Und das ist auch bitter nötig. Denn so wie es derzeit ist, kann es nicht weitergehen. Die Luft wird immer schlechter und immer mehr CO2 wird in die Atmosphäre geblasen.

Carsharing

Da ist es erfreulich, dass auch andere Konzepte, wie beispielsweise das Carsharing, auf dem Vormarsch sind. Viele junge Menschen haben heutzutage gar kein Auto mehr in Berlin. Wer auf dem Land wohnt hat es dann natürlich etwas schwerer. Dort ist man dann doch immer noch auf das Auto angewiesen.

Doch in Berlin ist CarSharing eine tolle Sache! Erst vor kurzem haben sich DriveNow und Car2Go zusammengeschlossen und bieten jetzt in Berlin eine riesige Auswahl an CarSharing-Autos. Das neue Unternehmen heißt ShareNow.

Es ist allerdings auch zu wünschen, dass das Gebiet, in denen man CarSharing-Autos nutzen kann auf Dauer vergrößert wird. Derzeit kann man leider noch nicht sein Auto überall in Berlin abstellen, sondern ist häufig auf das Gebiet innerhalb des S-Bahn Rings begrenzt.

Elektroautos

Dank Tesla ist auch das Elektroauto mittlerweile in aller Munde. In den nächsten Jahren wird man vermutlich immer mehr Elektroautos auf deutschen Straßen sehen. Viele Autohersteller bekennen sich mittlerweile zur Elektromobilität und versprechen große Fortschritte innerhalb der nächsten Jahre.

Wer heutzutage geboren wird, der wird vielleicht gar nicht mehr die Verbrenner-Autos erleben und nur noch in Filmen und Erzählungen davon erfahren. Das ist erfreulich, denn dann ist zu hoffen, dass wir auch in der Stadt wieder bessere Luft haben und man nicht unbedingt aufs Land ziehen muss, um noch einigermaßen gesund atmen zu können.

Recycling bleibt Problem der Zukunft

Die Frage bleibt natürlich, ob die Elektromobilität wirklich alle Probleme löst. Denn in den Akkus steckt auch viel Chemie und viele Rohstoffe werden benötigt, die es gar nicht so oft auf der Welt gibt. Früher galt auch die Atomkraft als die Lösung der Energieprobleme, damals hat sich scheinbar auch keiner darüber Gedanken gemacht, was mit dem ganzen Atommüll geschehen soll.

Es ist daher wichtig, dass man sich heute schon darüber Gedanken macht, wie mit den verbrauchten Akkus umgegangen werden soll. Der richtige Schritt wäre es, die Hersteller in die Verantwortung zu nehmen. Diese sollten sich darum kümmern, dass die Akkus recycelt werden. Hier ist die Politik gefragt!